Oft wird hier durch eine zeitliches Einführungsgap eine Technologiestufe übersprungen. Das könnte auch bei PV der Fall werden. Weshalb ich mich mal ein wenig in der Dünnfilmtechnologie umgehört habe. Nach dem was mir vorliegt, dürfte das die Zukunft sein und für die hiesigen Verhältnisse den entscheidenden wirtschaftlichen Nutzen abwerfen, zumindest mit der klaassischen Stromversorgung konkurrieren können.
Das ist der Grund, dass ich geneigt bin, mich mit Dünnfilm Tecnologie zu versorgen, auch wenn es dafür noch ein wenig früh sein sollte. Hätte den Vorteil, dass ich hier eine schöne Pilotanlage, auch zum Vorzeigen hätte, um mit meiner Importfirma dann auch für den Markt hier zu importieren, wenn die Preise sich auf einem vernünftigen und sstabileren Niveau eingependelt haben und die Sache kalkulierbar wird.Deshalb die Frage an die Experten hier. Ist es richtig, wenn ich davon ausgehe, dass die Dünnfilmtechnologie in wenigen Jahren den Markt dominieren und die klassischen Moduln verdrängen wird? Ist diese Technik heute schon mit vernünftigem Ergebnis einsetzbar?In meinem Fall muss ich ohnehin einen Dachbereich der mit durchsichtigen Polikarbonatpaneelen überdeckt ist austauschen und neue Moduln einsetzen. Ich möchte, wegen der extremen Sonneneinstrahlung jedoch diese Paneelen teilweise blindieren. Da böten sich Dünnfilmzellen an, die darauf laminiert werden und sowohl Strom als auch im Haus Schatten liefern könnten. Also könnte das Ganze mit einer ohnehin notwendigen Maßnahme verbunden werden, was die Kosten für PV günstig beeinflussen könnte. Bei dem Dachbereich handelt es sich um ca. 50m². Was kann ich da bei diesser echnik an Leistung erwarten?
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