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05.12.2007, 00:18
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Neuer Benutzer
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Finanzierung Einer PV-Anlage über die Endfälligkeit - bitte um Eure Meinung
Hallo zusammen,
mein Vater möchte eine Photovoltaikanlage auf einer Dachfläche 72m Länge, 11,5 schräge Höhe ca. 28 Grad ( Lagerhalle ) installieren lassen. Nun habe ich folgendes Angebot entdeckt: Bitte um Eure Meinung.
Text:Wir können Ihnen eine Finanzierung Ihrer Photovoltaikanlage anbieten. Diese ist mit einer Endfälligkeit abzulösen. In der Laufzeit von ca 10 Jahren werden alle Einnahmen aus dem Betrieb der Photovoltaikanlage zur Tilgung des Darlehn verwendet. Nach Ablauf von ca. 10 Jahren ist die Anlage bezahlt und Ihnen stehen ab diesem Zeitpunkt alle Vergütungen uneingeschränkt zur Verfügung. Der Einheitspreis von 4.800 Euro bezieht sich auf das schlüsselfertig installierte KWp.
Vorraussetzung:
- kein Schufaeintrag
- keine Steuerschulden
- ab 20 KWp
- Anlagen nur in Deutschland
- Dachfläche in Ihrem Eigentum
- für Firmengebäude Sonderregelung möglich
Ihr Vorteil:
- kein Eigenkapital notwendig
- kein Grundbucheintrag
- keine Diensbarkeiteintragung
- Kapitalbildung für Ihre private Vorsorge
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05.12.2007, 09:15
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Administrator
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Hallo Stefan012,
zunächst kann man noch nicht allzuviel aus Deinem Text ableiten. Im Grunde sollte man wie auch bei vielen anderen Dingen im Leben Vergleichsangebote einholen. Denkbar wären hier vor allem die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), die GLS Gemeinschaftsbank, die Umweltbank oder aber auch die eigene Hausbank.
Hier findest Du die Links dazu: http://www.solarstromerzeugung.de/fo...anzierung.html
Auf folgende Punkte sollte Dein Vater zusätzlich bzw. besonders achten: - Zinsentwicklung während der Finanzierungslaufzeit
- hinreichender Versicherungsschutz gegen Ertragsausfall
Auf einem Dach mit einer Fläche von 828 m² dürfte schon eine stolze Finanzierungssumme zusammenkommen. Von daher lohnt sich der Vergleich in jedem Fall.
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05.12.2007, 09:44
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Solarteur
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Zitat:
Zitat von Stefan012
Der Einheitspreis von 4.800 Euro bezieht sich auf das schlüsselfertig installierte KWp. ...
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Nach meiner Erfahrung ist der Preis zu teuer. Da solltest Du bzw. Dein Vaten nochmal nachhaken.
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06.12.2007, 17:02
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Ich verstehe nicht, warum ich mich um die 4800 Euro scheren soll, wenn ich die Anlage zu 100% finanziert bekomme.
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07.12.2007, 08:01
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Solarteur
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Zitat:
Zitat von Stefan012
Ich verstehe nicht, warum ich mich um die 4800 Euro scheren soll, wenn ich die Anlage zu 100% finanziert bekomme.
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Weil es sein könnte, dass die Anlage sich nicht rechnet. Das heisst, wenn die Photovoltaik-Anlage nicht so wirtschaftlich arbeitet wie vorausgesagt bist Du der Verlierer in diesem Geschäft, es sei denn es wird vertraglich das Gegenteil festgehalten. Ich persönlich finde, dass 10 Jahre zu wenig sind um die Anlage zu finanzieren. Wo ist das Problem, sich von einem besser zwei weiteren Experten auf diesem Gebiet die Wirtschaftlichkeit bzw. ein weiteres Angebot erstellen zu lassen. Ich würde das auf jeden Fall machen und wäre damit auf der sicheren Seite.
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19.01.2008, 12:49
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Hallo
Finanzamt nicht vergessen. So einfach geht das alles nicht. Einen Steuerberater würde ich an deiner Stelle auch aufsuchen.
Gruss Opa
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19.01.2008, 16:19
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Hi opa, [musste eben schmunzeln , wegen dem Benutzernamen - find ich aber gut.]
kannst Du mir das vielleicht mal etwas genauer erklären? Meinst Du die Ust., die abgeführt werden muss?
l.G.
Andreas
Zitat:
Zitat von opa
Hallo
Finanzamt nicht vergessen. So einfach geht das alles nicht. Einen Steuerberater würde ich an deiner Stelle auch aufsuchen.
Gruss Opa
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19.01.2008, 18:16
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Neuer Benutzer
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Hallo
Ja geht um die Steuer,auch um die Abschreibung.Ich hab alles einem guten Steuerberater machen lassen.
Gruss Opa
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19.01.2008, 21:20
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Hallo Opa,
ja da hast Du recht, gute Berater sind Gold wert. Ich werde mich diesbezüglich auch mit meinem Steuerberater in Verbindung setzen. Unabhängig davon habe ich zu dem Thema auch etwas gegooogelt und muss sagen, da findet man einiges.
l.G.
Andreas
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20.01.2008, 16:22
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Neuer Benutzer
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Hallo zusammen
Wenn ich mich nicht irre,redet ihr aneinander vorbei.
Meiner Meinung nach handelt es sich,bei den 4800,-E um die maximal
finazierte Summe pro Kw/p und nicht um Kosten für eine
PV-Anlage.
Gruß
sammy
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25.01.2008, 17:44
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Hallo Stefan012
...die Anlage soll 4800€ pro kwp kosten?
Es ist in Fachzeitschriften zu lesen Anlagen dürften 2008 pro kwp nicht mehr als etwa 4000€ kosten!
Setz doch mal die Renatbilitätsberechnung des Solarteurs hier rein!
Gruß Rio
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26.01.2008, 09:20
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Registriert seit: 16.01.2008
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Zitat:
Zitat von Rio
....
Es ist in Fachzeitschriften zu lesen Anlagen dürften 2008 pro kwp nicht mehr als etwa 4000€ kosten!
..
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nur dass diese/die(Photon) wenig Ahnung hat
z.B.
Anlage nackt kostet bei 15 kWp pro kWp netto € 3.980,00
+ Garantieverl. Wechselrichter
+ Kommunikation(Oberwachung)
+ Ü-schutz
= € 125,00.
= in Summe € 4.105,00
letzteres also verboten
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26.01.2008, 10:33
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 17.01.2008
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Zitat:
Zitat von voltaikfuchs
nur dass diese/die(Photon) wenig Ahnung hat
z.B.
Anlage nackt kostet bei 15 kWp pro kWp netto € 3.980,00
+ Garantieverl. Wechselrichter
+ Kommunikation(Oberwachung)
+ Ü-schutz
= € 125,00.
= in Summe € 4.105,00
letzteres also verboten
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naja...wer hatse denn die Ahnung? 
Es ist ja auch kein Problem sich eine PV-Anlage für 4800€ kWp zu kaufen. Wenn mein Hauptaugenmerk auf der sauberen Stromerzeugung liegt und ich dem Solarteur etwas (mehr) gönne ist der Betrag doch ok!
Sehe ich mich als Unternehmer mit meiner Solarstromanlage (zumindest das Finanzamt betrachtet mich so) lege Wert auf eine gewisse Rendite...sind 4800€ kWp...nunja...... 
Gruß Rio
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26.01.2008, 21:18
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Registriert seit: 16.01.2008
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Zitat:
Zitat von Rio
----
Sehe ich mich als Unternehmer mit meiner Solarstromanlage (zumindest das Finanzamt betrachtet mich so)
lege Wert auf eine gewisse Rendite...sind 4800€ kWp...nunja...... 
Gruß Rio
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Stimmt schon, aber zwischen 4.000 € und 4.800 € ist viel Platz.
BTW gehts bei den ominösen 7% Rendite, Du weißt schon
um die Eigenkapitalrendite bei (überwiegender) Finanzierung oder
werden ausschließlich Eigenmittel eingesetzt ?
vfuchs
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26.01.2008, 21:28
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Registriert seit: 16.01.2008
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Zitat:
Zitat von Stefan012
Hallo zusammen,
mein Vater möchte eine Photovoltaikanlage auf einer Dachfläche 72m Länge, 11,5 schräge Höhe ca. 28 Grad ( Lagerhalle ) installieren lassen. Nun habe ich folgendes Angebot entdeckt: Bitte um Eure Meinung.
Text:Wir können Ihnen eine Finanzierung Ihrer Photovoltaikanlage anbieten. Diese ist mit einer Endfälligkeit abzulösen. In der Laufzeit von ca 10 Jahren werden alle Einnahmen aus dem Betrieb der Photovoltaikanlage zur Tilgung des Darlehn verwendet. Nach Ablauf von ca. 10 Jahren ist die Anlage bezahlt und Ihnen stehen ab diesem Zeitpunkt alle Vergütungen uneingeschränkt zur Verfügung. Der Einheitspreis von 4.800 Euro bezieht sich auf das schlüsselfertig installierte KWp.
...
- ab 20 KWp
- Anlagen nur in Deutschland
- Dachfläche in Ihrem Eigentum
- für Firmengebäude Sonderregelung möglich
Ihr Vorteil:
- kein Eigenkapital notwendig
- kein Grundbucheintrag
- keine Diensbarkeiteintragung
- Kapitalbildung für Ihre private Vorsorge
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hört sich seltsam an. Äußerst seltsam.
Finanzierung mit Endfälligkeit läuft auf Fond oder Kapitalversicherung hinaus. Und das auch noch bei dem Preis. 
Es sei denn es würde sich um Brutto handeln
IMO hat es einen gewissen Geruch,
PV-Anlagen mit Finanzierung zu verkaufen.
Mit vielleicht einer Ausnahme, die ich selbst in 2008 teste, Leasing für
Gewerbebetriebe. Ist aber etwas anderes.
vfuchs
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27.01.2008, 16:18
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Zitat:
Zitat von voltaikfuchs
Stimmt schon, aber zwischen 4.000 € und 4.800 € ist viel Platz.
BTW gehts bei den ominösen 7% Rendite, Du weißt schon
um die Eigenkapitalrendite bei (überwiegender) Finanzierung oder
werden ausschließlich Eigenmittel eingesetzt ?
vfuchs
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jojo die 7% werden seitens der Solarteuren nicht gerne gelesen  ! Ich denke mal bei Finanzierung wären diese 7% etwas zu hoch angesetzt. Möchte aber anmerken, das es sich in meinen Augen, bei einer PV-Anlage nicht um ein risikoarmes Investment handelt. Und bei einer Geldanlage auf ein Tagesgeldkonto bekomme ich ja schon über 4%! Und da bin ich nicht vom Sonnenschein abhängig.
Gruß Rio
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27.01.2008, 21:30
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Registriert seit: 16.01.2008
Beiträge: 78
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Zitat:
Zitat von Rio
jojo die 7% werden seitens der Solarteuren nicht gerne gelesen  ! ...
Gruß Rio
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Einspruch
Wenn vom Durchschnitt meiner Anlagen ein Stromerlös von ca. 12,5%
erzielt wird.
(Anschaffungspreis netto = Bemessunsgrundlage)
Was kommt da wohl für eine Rendite raus ?
Gruss
vfuchs
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27.01.2008, 22:05
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 21.01.2008
Beiträge: 20
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Nachdem ich das ganze Wochenende mich im www informiert habe, bin ich zu dem Entschluß gekommen doch auf etablierte Hersteller zu setzen. Da sind die 3800,-€ nicht zu erreichen. Werde mich mit einem Preis von 4000,-€ zufrieden geben.
Wie kommt Ihr denn auf 7% Rendite? Ich finde das ganz schön hochgegriffen. Diese hohen Renditeansprüche sind doch mit dem Sinn des EEG gar nicht zu vereinbaren. 
Um so länger ich mich mit dem Thema befasse, um so besser verstehe ich die Zusammenhänge und wo die Fehler meiner anfänglichen Überlegungen liegen.
Best regards
µ-tze
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28.01.2008, 19:24
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Neuer Benutzer
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Registriert seit: 17.01.2008
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Zitat:
Zitat von µ-tze
Nachdem ich das ganze Wochenende mich im www informiert habe, bin ich zu dem Entschluß gekommen doch auf etablierte Hersteller zu setzen. Da sind die 3800,-€ nicht zu erreichen. Werde mich mit einem Preis von 4000,-€ zufrieden geben.
Wie kommt Ihr denn auf 7% Rendite? Ich finde das ganz schön hochgegriffen. Diese hohen Renditeansprüche sind doch mit dem Sinn des EEG gar nicht zu vereinbaren. 
Um so länger ich mich mit dem Thema befasse, um so besser verstehe ich die Zusammenhänge und wo die Fehler meiner anfänglichen Überlegungen liegen.
Best regards
µ-tze
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Hallo Utze
...warum Sinn des EEG? Welchen Sinn sehen die Modul/Wechselrichterhersteller und die Solarteure im EEG? DU als Solaranlagenbetreiber bist UNTERNEHMER! Welchen Sinn sollte ein Unternehmer in einem Investment sehen? Solltest Du dich nicht als Unternehmer sondern als "Umweltschützer" sehen vergiss bitte das was ich gerade geschrieben habe!!
Gruß Rio
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28.01.2008, 21:03
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Registriert seit: 16.01.2008
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Zitat:
Zitat von Rio
Hallo Utze
...
DU als Solaranlagenbetreiber bist UNTERNEHMER!
Welchen Sinn sollte ein Unternehmer in einem Investment sehen?
Solltest Du dich nicht als Unternehmer sondern als "Umweltschützer" sehen vergiss bitte das was ich gerade geschrieben habe!!
Gruß Rio
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Das eine schließt das andere ja nicht aus.
Und überhaupt, das mit dem Unternehmer. Klar, rechtlich ja.
Aber wie sieht es denn aus bei Anlagen auf dem Wohnhaus?
Nach der Inbetriebnahme ist doch der größte Teil der unternehmerischen Tätigkeit gegessen oder ?
Und die Rendite, vor allem bei den derzeitigen Finanzierungskosten ?
O.K. in den nördlichen Bundesländern ist die Rendite gewiß magerer.
Da könnte man aber über Windräder nachdenken.
Aber wohl dem der ein Dach (nach Süden ausgerichtet) hat.
Denn wer zum Beispiel da:
http://www.dcm-ag.de/web/index.php?i...dcmagfonds_pi1[fond]=52
investiert ist (minimum 10 TSD € + 3% Agio)
hat für 30 TSD eine Anlage (Module made in China) und dem Verpächter (Aldi)
eine schöne Einmal-Pacht bezahlt.
Und die Rendite ?
Klingt fürs erste verlockend. >260% Auszahlung. Aber der Einsatz ist auch Futsch.
Und ob die Ausschüttung ?
Was ich sagen will: der Anleger ist kein Unternehmer ! Hat aber IMO ein deutlich höheres Risiko.
Aber mit 10 TSD € Eigenkapital und eigenes Dach fährst Du x mal besser.
Trotzdem ist der Fond wie ich letzte Woche höhrt schon (fast?) plaziert.
Ätsch
vfuchs
Geändert von voltaikfuchs (28.01.2008 um 21:14 Uhr)
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