Ich denke nicht, dass man ganz pauschal sagen kann, dass die Anlage nach genau 3 Jahren und 1 Monat die Energie erzeugt hat, die sie für ihre Herstellung benötigte. Das hängt meiner Meinung nach stark von den Modulen und der Lage ab. Die Leute würden ja nicht nach Süddächern in Bayern suchen, wenn die Energieerzeugung überall gleich wäre, oder?
Das muss die Solarfirma bzw. der Hersteller mit den genauen Gegebenheiten ausrechnen. Heißt übrigens energetische Amortisation :-)
Aber wenn wir von den drei Jahren ausgehen, die Quarks und Co. angegeben hat, ist die CO2-Einsparung ja noch enorm, wenn die Anlage zwischen 20 und 25 Jahren läuft. Also lohnt sie sich auf jeden Fall. Und soviel dunkler sind die Dächer ja auch nicht. Viele Einfamilienhäuser haben z.B. schwarze Dachschindeln. Schöner wäre es aber natürlich, wenn die entstandene Wärme gleich noch weiter genutzt werden kann z.B. in Form einer Kopplung an eine Warmwasseraufbereitungsanlage.
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