PV-Repowering
Hallo, Bernd,
um Dir deine Frage korrekt zu beantworten: Du kannst anstelle der alten Module neue verwenden und die Einspeisevergütung erhälst Du, nach der Vereinbarung die mit dem Netzbetreiber zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme getroffen wurde. Gedeckt ist dies durch § 21 Absatz 3 des EEG. Jedoch ist folgendes zu beachten:
1. eine Mehrleistung durch ggf. verwendete höherleistende Module wird als neuer Anlagenteil gewertet und ist nach den zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme dieses Zubaus geltenden Sätzen zu vergüten.
2. die abgebauten gebrauchten Module können nicht wieder in einer geförderten Maßnahme zum Einsatz kommen (Ausschluss der Doppelförderung).
Genau auf diese Art Geschäft des PV-Repowering hat sich als bundesweit einziges Unternehmen die soltechnics GmbH spezialisiert. Es werden dabei sogar die zurückgenommenen gebrauchten Module in Zahlung genommen und es ist in der Tat so, dass sich der Neuzubau sogar lohnt! Zum einen amortisiert sich der Teil, der mit der alten Vergütung berechnet wird (50 Cent/kWh) in wenigen Jahren, zum anderen ermöglicht die Mehrleistung des Neuzubaus eine Vergütung über Eigenverbrauch, EEG § 33 / 2.
Der Clou: die soltechnics GmbH vermisst die zurückgenommenen Module neu und stattet sie mit einem "Repowering Zertifikat" aus. Diese Module werden mit neuen weiteren Komponenten (Laderegler, InselWR und Batteriesystemen) als Kompaktanlagen in Entwicklungsländern eingesetzt.
Interessenten des PV-Repowerings dürfen sich gerne direkt an mich wenden: Claus Scheuber 0151-17164063. Sie erhalten detaillierte Information!
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