Komplexe Angelegenheit
Hallo,
mir schwebt etwas vor, von dem ich nicht weiß, ob es Sinn macht.
Die Situatuion: Fachwerkhaus von 1870 unter Denkmalschutz. 230 m2 Wohnfläche, gedämmt mit 6cm Holzweichfaserplatte von innen in Lehmputz auf ca. 14 cm starkem Ziegelmauerwerk.
Geheizt über Wandheizung, die durch Erdwärme (2x65 Meter tiefe Bohrungen) versorgt wird. Vorlauftemp. etwa 40 Grad. 800 Liter Schichtenpufferspeicher für Warmwasser für drei Personen.
Anbau mit etwa 65 m2 Fläche, kein Denkmalschutz, Dach mit Südausrichtung. Zwei Stromanbieter, einer für den normalen Strom, einer für Wärmepumpenstrom.
Die Überlegung: Solarpaneele auf den nicht denkmalgeschützten Anbau. Ein Stromspeicher in den Anbau. Bei Sonnenschein erst den Stromspeicher füllen, dann das Wassser im Pufferspeicher auf ca. 80 Grad erhitzen (mit dem Solarstrom für lullu den Verdichter antreiben und das Wasser aufheizen) und dann den Rest selber verbrauchen und einspeisen.
Ich brauche also eine Steuerung, die den Verdichter laufen lässt, wenn die Sonne scheint, bis das Wasser die gewünschte Temperatur erreicht hat. Dann soll sie so umschalten, daß der Stromspeicher geladen wird, und dann den überschüssigen Strom einspeist.
Der Faktor Platz ist zu vernachlässigen.
Hat jemand sowas schon mal gemacht, oder zumindest so ähnlich? Ich möchte zunächst nur wissen, ob das überhaupt geht und Sinn macht.
Über alle sachdienlichen Hinweise oder auch Fragen bin ich dankbar.
Danke und viele Grüße,
Mario Albrecht
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